Zurück zur Sektion Aktuelles
04.05.01


HOLLYWOOD-STAR ANNE ARCHER ERÖFFNET SCIENTOLOGY-AUSSTELLUNG
IM ZENTRUM VON MÜNCHEN

KAMPF GEGEN DAS DROGENPROBLEM - PRÄVENTION UND LÖSUNGEN STEHEN
IM MITTELPUNKT
 

(MÜNCHEN) Zuerst gab es bayerische Blasmusik. Dann stiegen Tausende weiß-blaue Ballons in den Himmel. Buchstäblich mit "Pauken und Trompeten" und einem Hauch von Hollywood wurde am Freitag-Mittag die neue Scientology-Ausstellung am Reichenbachplatz 11 (Nähe Viktualienmarkt) eröffnet und eine damit verbundene großangelegte europaweite Anti-Drogen-Kampagne vorgestellt. 

In der Innenstadt swingte es gewaltig, als sechs Musiker der bekannten englischen Jive-Band "Jive Aces" vor mehreren hundert Menschen aufspielten. 

In Ansprachen stellten Leisa Goodman (Menschenrechtsbeauftragte der Church of Scientology International, Los Angeles, im Bild links) und Helmuth Blöbaum (Präsident der seit über 30 Jahren in München ansässigen Scientology Kirche Deutschland e.V., im Bild rechts) das Anliegen der Ausstellung vor. 

Dann eröffnete die angesehene amerikanische Schauspielerin Anne 
Archer (bekannt durch Filme wie "Eine verhängnisvolle Affäre") offiziell die Ausstellung. Sie unterbrach ihre Arbeit in Hollywood, um in der europaweiten Anti-Drogen-Kampagne auch in München im Kampf gegen Drogen ihre Stimme zu erheben.

Der Aufwand und der Einsatz für die Anti-Drogen-Kampagne der Scientologen ist gigantisch: 25 Tonnen Material wurden für die neue Scientology-Ausstellung mit mehreren LKWs in die Münchner Innenstadt transportiert.

Den Ausstellungsschwerpunkt bildet der Einsatz gegen das Drogenproblem und Lösungen dazu.  Scientology-Sprecherin Sabine Weber: "Aus unserem religiösen Selbstverständnis heraus setzen wir
uns vehement gegen illegale Drogen ein. Drogen zerstören Kreativität und Menschenleben. Erst am Dienstagabend wäre ein offenbar unter Drogeneinfluss stehender 20jähriger mit seinem Auto in Schwabing beinahe in eine Gruppe von Radfahrern gerast und hat Passanten bedroht. In München starben im vergangenen Jahr 86 Menschen an Drogen, 1999 waren es 54. Scientologen setzen sich
dafür ein, das Drogenproblem in all seinen Aspekten zu lösen, nachdem sich angesichts des ansteigenden Drogenkonsums und der Drogentoten die herkömmlichen Ansätze als Sackgassen erwiesen haben."

Unterstützt von mehreren Hundert Helfern werden Dutzende von Vorträgen, Konzerten und Aktionen innerhalb und außerhalb der Ausstellung in München stattfinden. Ebenso werden Publikationen zur Drogenprävention verteilt.

In der Ausstellung werden auf zwei Stockwerken auf über 200 großformatigen Schaubildern das Werk von Scientology-Begründer 


L. Ron Hubbard, sowie grundlegende Aspekte der Scientology- Religion und ihr Wachstum in fünf Jahrzehnten gezeigt.
Auch werden praktische Demonstrationen ihrer Ausübung vorgestellt, während die Hauptthematik 
ihre weltweiten sozialen Aktivitäten bilden. 
Die Ausstellung ist vom 5. bis zum 18. Mai täglich von 10 - 22 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. 

 In London eröffnete die Fußballlegende Sir Geoff Hurst (Spieler der englischen Weltmeistermannschaft von 1966 im geschichtsträchtigen Endspiel gegen Deutschland) die Ausstellung. Obwohl selbst kein Scientology-Mitglied, sprach Hurst den auf Werken von L. Ron Hubbard beruhenden erfolgreichen Anti-Drogen-Programmen seine Anerkennung aus. In Stuttgart verzeichnete die Ausstellung über
12.000 Besucher.

Zurück zur Sektion Aktuelles