HOLLYWOOD-STAR ANNE ARCHER ERÖFFNET SCIENTOLOGY-AUSSTELLUNG
IM ZENTRUM VON MÜNCHEN
KAMPF GEGEN DAS DROGENPROBLEM - PRÄVENTION UND
LÖSUNGEN STEHEN
IM MITTELPUNKT
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(MÜNCHEN) Zuerst gab es bayerische Blasmusik. Dann stiegen Tausende weiß-blaue Ballons in den Himmel. Buchstäblich mit "Pauken und Trompeten" und einem Hauch von Hollywood wurde am Freitag-Mittag die neue Scientology-Ausstellung am Reichenbachplatz 11 (Nähe Viktualienmarkt) eröffnet und eine damit verbundene großangelegte europaweite Anti-Drogen-Kampagne vorgestellt. |
In der Innenstadt swingte es gewaltig, als sechs Musiker der bekannten englischen Jive-Band "Jive Aces" vor mehreren hundert Menschen aufspielten. |
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In Ansprachen stellten Leisa Goodman (Menschenrechtsbeauftragte
der Church of Scientology International, Los Angeles, im Bild links) und
Helmuth Blöbaum (Präsident der seit über 30 Jahren in
München
ansässigen Scientology Kirche Deutschland e.V., im Bild rechts) das
Anliegen der Ausstellung vor.
Dann eröffnete die angesehene amerikanische Schauspielerin
Anne
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Der Aufwand und der Einsatz für die Anti-Drogen-Kampagne der Scientologen ist gigantisch: 25 Tonnen Material wurden für die neue Scientology-Ausstellung mit mehreren LKWs in die Münchner Innenstadt transportiert.
Den Ausstellungsschwerpunkt bildet der Einsatz gegen das
Drogenproblem und Lösungen dazu. Scientology-Sprecherin Sabine
Weber: "Aus unserem religiösen Selbstverständnis heraus setzen
wir
uns vehement gegen illegale Drogen ein. Drogen zerstören
Kreativität und Menschenleben. Erst am Dienstagabend wäre ein
offenbar unter Drogeneinfluss stehender 20jähriger mit seinem Auto
in Schwabing beinahe in eine Gruppe von Radfahrern gerast und hat Passanten
bedroht. In München starben im vergangenen Jahr 86 Menschen an Drogen,
1999 waren es 54. Scientologen setzen sich
dafür ein, das Drogenproblem in all seinen Aspekten
zu lösen, nachdem sich angesichts des ansteigenden Drogenkonsums und
der Drogentoten die herkömmlichen Ansätze als Sackgassen erwiesen
haben."
Unterstützt von mehreren Hundert Helfern werden Dutzende von Vorträgen, Konzerten und Aktionen innerhalb und außerhalb der Ausstellung in München stattfinden. Ebenso werden Publikationen zur Drogenprävention verteilt.
In der Ausstellung werden auf zwei Stockwerken auf über 200 großformatigen Schaubildern das Werk von Scientology-Begründer |
L. Ron Hubbard, sowie grundlegende Aspekte der Scientology- Religion und ihr Wachstum in fünf Jahrzehnten gezeigt. |
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ihre weltweiten sozialen Aktivitäten bilden. Die Ausstellung ist vom 5. bis zum 18. Mai täglich von 10 - 22 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. |
In London eröffnete die Fußballlegende
Sir Geoff Hurst (Spieler der englischen Weltmeistermannschaft von 1966
im geschichtsträchtigen Endspiel gegen Deutschland) die Ausstellung.
Obwohl selbst kein Scientology-Mitglied, sprach Hurst den auf Werken von
L. Ron Hubbard beruhenden erfolgreichen Anti-Drogen-Programmen seine Anerkennung
aus. In Stuttgart verzeichnete die Ausstellung über
12.000 Besucher.