"Wir mußten feststellen, daß das
Bewußtsein der
Landesregierungen zum Thema Diskriminierung einen gewissen
Nachholbedarf
aufzeigt", so ein Sprecher des Menschenrechtsbüros der
Scientology
Kirche Deutschland in München. "In den letzten
fünf Jahren mußte sich die Bundesregierung
von den Vereinten
Nationen regelmäßig für die Diskriminierung
religiöser
Minderheiten in Deutschland rügen lassen. Die Folge:
verzweifelte
Versuche der deutschen VN-Delegation, das Problem `tiefer zu
hängen`
(so die Anweisung des Ex-Außenminister Kinkel).
Nichtsdestotrotz
besteht die Vertretung Deutschlands der neuen Bundesregierung
bei den Vereinten
Nationen noch immer aus der ´Alten Garde´, deren
Blockpolitik
zur Gleichbehandlung von Religionen in Deutschland nach wie vor
Bestand
hat. Delegationsleiter Gerhard Baum, der zu seiner Zeit als FDP-
Innenminister
noch die menschenrechtswidrige Beobachtung von Gewerkschaften,
Betriebsräten
und "Linken" wie Mitgliedern der Grünen (Fischer, Vollmer,
Schily)
und SPD mitgetragen hat, arbeitet weiterhin nach dem `Motto
Kinkel`. Hier
muß frischer Wind rein.".
Zum Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der
Menschenrechte wird
der Öffentlichkeit ein neuen Flugblatt verteilt (Anlage).
Bei den
zahlreichen Gemeinden der Scientology-Kirche finden den ganzen
Tag über
Informationsveranstaltungen zum Thema Menschenrechte statt.
Für mehr Information:
Ingo Lehmann, 089-27817738