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10. Dezember 1998
Pressemitteilung
 
SCIENTOLOGY FORDERT MITBÜRGER ZUM HANDELN AUF
Zum 50. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte startet das Menschen-rechtsbüro der Scientology Kirche eine neue Offensive gegen die Diskriminierung von Minderheitsreligionen in Deutschland.

"Wir mußten feststellen, daß das Bewußtsein der Landesregierungen zum Thema Diskriminierung einen gewissen Nachholbedarf aufzeigt", so ein Sprecher des Menschenrechtsbüros der Scientology Kirche Deutschland in München. "In den letzten
fünf Jahren mußte sich die Bundesregierung von den Vereinten Nationen regelmäßig für die Diskriminierung religiöser Minderheiten in Deutschland rügen lassen. Die Folge: verzweifelte Versuche der deutschen VN-Delegation, das Problem `tiefer zu hängen` (so die Anweisung des Ex-Außenminister Kinkel). Nichtsdestotrotz besteht die Vertretung Deutschlands der neuen Bundesregierung bei den Vereinten Nationen noch immer aus der ´Alten Garde´, deren Blockpolitik zur Gleichbehandlung von Religionen in Deutschland nach wie vor Bestand hat. Delegationsleiter Gerhard Baum, der zu seiner Zeit als FDP- Innenminister noch die menschenrechtswidrige Beobachtung von Gewerkschaften, Betriebsräten und "Linken" wie Mitgliedern der Grünen (Fischer, Vollmer, Schily) und SPD mitgetragen hat, arbeitet weiterhin nach dem `Motto Kinkel`. Hier muß frischer Wind rein.".

Zum Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird der Öffentlichkeit ein neuen Flugblatt verteilt (Anlage). Bei den zahlreichen Gemeinden der Scientology-Kirche finden den ganzen Tag über Informationsveranstaltungen zum Thema Menschenrechte statt.
Für mehr Information:
Ingo Lehmann, 089-27817738