PRESSEMITTEILUNG
UNWÜRDIGE DISKRIMINIERUNGSKAMPAGNE VON
VERFASSUNGSSCHUTZ
BRICHT ZUSAMMEN
KONSEQUENZEN UND VOLLSTÄNDIGE AUFKLÄRUNG SIND JETZT NOTWENDIG
Die Wiedereinsetzung des Polizeidirektors Otto D. wurde von
der Scientology
Kirche in ersten Stellungnahme begrüßt.
In der Erklärung der Scientologen heißt es:
"Eine monatelang
auf unserem Rücken ausgetrage Diskrimininierungskampagne ist
etzt in sich zusammengebrochen. Es freut uns
selbstverständlich,
das wir offenbar mit unserem Antrag auf Erlaß einer
einstweilige Anordnung beim Verwaltungsgericht Berlin dazu
beitragen
konnten, einen unschuldig Verfolgten wieder zu seinen
Rechten zu verhelfen.
Andererseits sind wir schockiert darüber, in welch
dreister Weise
die Senatsverwaltung unter Innensenator Schönbohm ihre
weiterhin bestehende Diskriminierungsabsicht deutlich macht
und Scientology
weiterhin ausgrenzen und ächten will. Aus der
Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Inneres geht
jedenfalls
kein Wort des Bedauerns über die offensichtlich unwahren
früheren Angaben des Landesamtes für
Verfassungsschutz und
dessen dubiose Methoden der Erkenntnisgewinnung hervor.
Bei der zutage getretenen geballten Unfähigkeit steht
nicht zu
erwarten, daß die Schönbohm-Behörde den oder
die Verleumder
ermitteln, geschweige denn ihrer gerechten Strafe
zuführen wird.
Mit unserer anhängigen Klage vor dem Verwaltungsgericht
Berlin wollen wir dafür sorgen, daß Richter den
Verfassungsschutz
Nachhilfeunterricht in Sachen Demokratie erteilen und
die Behörde nicht länger als
Diskriminierungsinstrument mißbraucht
werden kann."
Für den Inhalt und weitere Informationen: Georg Stoffel, Scientology Kirche Deutschland