PRESSEMITTEILUNG
In einer Presseerklärung hat die Scientology-Kirche jüngste Mutmaßungen des baden-württembergischer Landesamtes für Verfassungsschutz über die angebliche Ausspionierung eines Ministerpräsidenten als "Kalauer pünktlich zum Sommerloch" zurückgewiesen.
Mangels tatsächlich überprüfbarer Leistungen oder Erkenntnisse versuche der Verfassungsschutz "durch saure Gurken aus seiner Lügenfabrik seine Daseinsberechtigung nachzuweisen". Seitens der Scientology-Kirche wurde weder Ministerpräsident Erwin Teufel noch ein anderer Ministerpräsident jemals persönlich angegriffen noch Material gesammelt, außer daß sich vielleicht in unseren Zeitungsarchiven auch ein paar Artikel über Ministerpräsidenten befinden, heißt es seitens der Scientology-Kirche dazu.
Das baden-württembergische Landesamt für
Verfassungsschutz
sei weiter auf der Überholspur wenn es um blamable
Geschichten gehe.
Nach der Verhaftung eines ihrer Beamten im letzten Jahr in der
Schweiz
wegen verbotener Auslandsspionage bei der Ausspähung von
Scientologen,
wolle man nun auch noch das Landesamt für
Verfassungsschutz in Berlin
mit perfiden Phanatsiegeschichten überflügeln. Dort
war ein leitender
Polizeidirektor in anonymen Briefen, in einem vom
Verfassungsschutz ausgestellten
Behördenzeugnis und aufgrund von Erkenntnissen eines
kriminellen Ex-Stasi-Spitzels
in Diensten des Amtes eine Scientology-Mitgliedschaft
angedichtet worden.
Nachdem sich das ganze als üble
Lügengeschichte herausgestellt hatte, mußte der
Polizeidirektor
rehabilitiert werden. Tätige Mithilfe im Berliner Skandal
leistete
das baden-württembergische Landesamt für
Verfassungsschutz.
Für den Inhalt und weitere Informationen: Georg Stoffel
Telefon: 0 89/27 81 77 33