Europäischer Marathon für Menschenrechte
endet mit großem Finale in Hamburg

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25.Oktober 1999
Mehrere Tausend Menschen bei Abschlußveranstaltung zum 
"Europäischen Marathon für Menschenrechte" 

Ankündigung während der Demonstration: Scientology Kirche Hamburg bekommt neues Gebäude

(Hamburg) Hamburg war das Ziel eines bisher einmaligen Rekordlaufs für Religionsfreiheit. Am 22. Juli startete der "Europäische Marathon für Menschenrechte" in Athen.

Im Ursprungsland des Marathons wurde eine symbolische Fackel für Menschenrechte entzündet und durch sieben europäische Länder nach Hamburg gebracht. Sechs Ultra-Marathonläufer - zwei Frauen und vier Männer - legten dabei abwechselnd eine Distanz von über 4.300 zurück.

Bei ihrer Ankunft in der Hamburger Innenstadt erläuterten sie vor Tausenden von Menschen den Zweck ihrer spektakulären Aktion: Die "Allgemeine Erklärung für Menschenrechte" stärker ins Bewußtsein der Öffentlichkeit zu rücken und insbesondere für Religionsfreiheit einzutreten. Sie zitieren dazu Scientology- Gründer L- Ron Hubbard: "Menschenrechte müssen zu einer Tatsache gemacht werden - nicht zu einem idealistischen Traum".

Als sich Läufer und Demonstranten an der Ecke Domstraße/Alter Fischmarkt versammelt hatten, ,wurden sie mit der Bekanntgabe des neuen Gebäudes für die Scientology Kirche Hamburg überrascht. Die neue Heimat der Scientologen wird direkt im Herzen der Hansestadt sein` erklärte die neue Präsidentin der Scientology Kirche Hamburg Gisela Hackenjos. Nur einige hundert Meter Vorn Hamburger Rathaus entfernt. direkt in der Innenstadt, wird das neue Domizil der Scientologen am 27. November in diesem Jahr eröffnet werden.

Besitzer des Gebäudes ist eine Immobilienfirma, die ganz offensichtlich Interessenten nicht aus religiösen Gründen diskriminiert.

Gisela Hackenjos erklärte weiter; "Das fünfstöckige Gebäude ist mit über 3.000 qm wesentlich größer als das alte Zentrum in Steindamm und bietet nicht nur den richtigen Rahmen zur Mitgliederbetreuung` sondern auch exzellente Expansionsmöglichkeiten. Die Scientology Kirche Hamburg sieht in dem Gebäude auch eine Verpflichtung für die Zukunft. Es bringt das beständige Betreben der Scientologen zum Ausdruck, einer ständig wachsenden Zahl von
Menschen helfen zu wollen. die jene spirituelle Freiheit suchen, wie sie ihnen durch das Studium der Scientologv-Schriften und mit der kirchlichen Seelsorge möglich macht wird."

Das neue Gebäude bietet mit einer großzügigen Fensterfront direkten Einblick in die Informationsmöglichkeiten. Besucher werden in der Lage sein, sich in dem weiträumigen Erdgeschoß in einer eigens dafür angelegten Bibliothek unvoreingenommen über Scientology zu informieren, Filme und Videos anzuschauen, Vorträge zu besuchen und mit hauptamtlichen Mitgliedern zu sprechen, um all ihre Fragen beantwortet zu bekommen. Die Einrichtung einer völlig neuen Kapelle für Sonntagsandachten, Namengebungen, Trauungen und andere
kirchliche Zeremonien wird hier ebenfalls zur Verfügung stehen.

Läufer und Demonstranten setzten nach der Bekanntgabe ihren Marsch in Richtung Alsteranleger fort, wo über 20 Repräsentanten von Religionsgemeinschaften, Menschenrechtsexperten und Künstler bei der Schlußkundgebung von Bundes- und Landesregierungen "Aktionen gegen religiöse Diskriminierung" forderten. Sprecher verlangten ein Ende der Diskriminierungs-Relikte aus der Kohl-Ära, wie die sogenannte "Sektenfilter"- Erklärungen, besondere Kennzeichnungen in den Computern der Arbeitsämter sowie die sinnlose Verfassungsschutzbeobachtung müsse beendet werden.

Die amerikanische Filmschauspielerin Anne Archer gehörte zu den Hauptrednern am Alsteranleger. Kurz vor ihrer Ankunft in Deutschland hatte sie gemeinsam mit fünf US-Kongreßabgeordneten und einem Senator auf einer Pressekonferenz in Washington gesprochen, um auf die einzigartige - weil in dieser Woche gemeinsam vorgelegte - Kongreß- und Senatsresolution gegen religiöse Diskriminierung in Deutschland aufmerksam zu machen. Anne Archer betonte, nachdrücklich die Wichtigkeit des Dialogs und der Gleichbehandlung für alle Religionen in Deutschland. Gleichzeitig zeigte sie sich besorgt über die maßlose Verschwendung von Millionen von Steuergeldern in Deutschland, die für die Rechtfertigung und Fortsetzung der Diskriminierungspolitik gegenüber deutschen Bürgern ausgegeben werden - einzig und allein aufgrund ihres persönlichen religiösen Glaubens.


 
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