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PRESSEMITTEILUNG

27.07.1999

SCIENTOLOGEN WERFEN VERFASSUNGSSCHUTZ HYSTERISCHEN HEXENWAHN VOR

(STUTTGART/MÜNCHEN) In einer Stellungnahme hat die Scientology Kirche Deutschland e.V. (Sitz München) dem Verfassungsschutz im Zusammenhang mit einem Artikel in den "Stuttgarter Nachrichten" einen geradezu "hysterischen Hexenwahn" vorgeworfen. Um von eigenen Pleiten, Pannen und Blamagen bei der Scientology-Beobachtung abzulenken, würden ständig uralte Geschichten, anonyme Quellen und dubiose Papiere auf neu getrimmt.

Daß sich die Scientology Kirche im Interesse ihrer Mitglieder gegen völlig ungerechtfertigte Diskriminierungsmaßnahmen zur Wehr setzt, liegt auf der Hand. Daß die von Ex- Außenminister Kinkel betriebene Diskriminierungspolitik internationale Kritik hervorgerufen hat, ist hinlänglich bekannt.

Uns interessiert deshalb weder ein Strategiepapier von Ex- Außenminister Kinkel, noch die Steuerprobleme, die ein anonymer
CDU-Abgeordneter aus der Region Stuttgart vor Jahren hatte und für die wohl jetzt Scientology als Sündenbock herhalten soll. Die Phantasiegeschichten aus Verfassungsschutzkreisen erinnern an mittelalterliche Hexenjagden. Die Hexenjäger werden aber immer wieder von der Substanzlosigkeit ihrer eigenen Geschichten eingeholt werden, heißt es in der Stellungnahme der Scientologen.

Für den Inhalt und weitere Informationen: Georg Stoffel: Telefon: 0 89/27 81 77 33