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13. Dezember 2001 SCIENTOLOGY GEWINNT VOR VERWALTUNGSGERICHT BERLIN NACH VERFASSUNGSSCHUTZ-SKANDALEN STOPPEN RICHTER
ANWERBUNG (BERLIN/MÜNCHEN) In der Auseinandersetzung um Praktiken
des früheren Berliner Landesamts für Verfassungsschutz - die
in den letzten Jahren wiederholt bundesweit für Schlagzeilen
sorgten - hat die Scientology Kirche Berlin e.V. nach drei Jahren jetzt
einen bedeutenden rechtlichen Erfolg errungen. In einem am Donnerstag
verkündeten Urteil untersagte das Verwaltungsgericht Berlin dem im
Innensenat angesiedelten Verfassungsschutz weiter durch die Anwerbung
und Ausspähung mit
3. Dezember 2001 Spanien: Scientology gewinnt entscheidendes Gerichtsverfahren Richter verwerfen sämtliche Anklagepunkte als unbegründet In einer historischen Entscheidung verwarf ein spanisches
Gericht heute alle Anklagepunkte gegen sämtliche Angeklagten in
einem Verfahren, das in erster Linie dazu dienen sollte, dem Ansehen
von Scientology in Spanien massiv zu schaden. Das Gericht in Madrid
beendete mit seiner heutigen Entscheidung eine sieben Monate andauernde
Verhandlung in einem Verfahren, das vor mehr als „Dies ist eine vollständige Rehabilitierung der
Scientology Kirche, der Scientologen und ( Weiter
)... 30. November 2001 Auch Oberlandesgericht München untersagt Boykottaufruf gegen Scientology-Werbung JUNGE UNION MÜNCHEN ERHÄLT ERNEUT NACHHILFE IN SACHEN DEMOKRATIE (MÜNCHEN) In vorlauten Aufrufen hatte Joachim Haedke, Landtagsabgeordneter und Ex-Vorsitzender der Jungen Union München, Werbefirmen damit gedroht sie an den Pranger zu stellen. Grund: Sie hatten Plakatwerbung für das Buch "Scientology - Die Grundlagen des Denkens" des Scientology-Begründers L. Ron Hubbard angenommen. Haedke setzte seine Boykottmaßnahmen in die Tat um und
nannte den Namen einer derartigen Firma in einer Pressemitteilung
öffentlich. [...] Im dem Urteil (Az: 30 0 21972/00) wurde dem
Geschäftsführer der Jungen Union München und Joachim
Haedke bei Androhung von einem Ordnungsgeld bis zu 500.000 Mark oder
ersatzweise bis zu sechs Monate Ordnungshaft untersagt, Wie der Vorsitzende Richter Seitz ausführte ( Weiter )...
20. November 2001 US-Gericht macht Ernst im Fall Caberta: Wegen Missachtung des Gerichts ergeht Anordnung ihres Erscheinens zur Vernehmung in Florida Nachdem die Hamburger Senatsangestellte und "Scientology"-Beauftragte Ursula Caberta monatelang versucht hatte, die Anweisungen eines US-Gerichts in einem Diskriminierungs- und Schadenersatzfall in Florida zu umgehen, wurde sie vom amerikanischen Rechtssystem jetzt doch noch eingeholt. In einer jetzt veröffentlichten Entscheidung des US-Bundesgerichts in Tampa, Florida, bezeichnete die vorsitzende Richterin Elizabeth Jenkins Cabertas Verhalten gegenüber dem Gericht als "ausweichend", "unkooperativ" und "streitsüchtig". Caberta wurde aufgrund der Missachtung des Gerichts zu einer Erstattung von ihr unnötig verursachter Kosten verurteilt und angewiesen, innerhalb von 30 Tagen ( Weiter )
5. November 2001 Neue Ausgabe der "Freiheit"
erschienen! Die Themen:
31. Oktober 2001 Internationaler Bericht über Religionsfreiheit 2001 jetzt in deutsch verfügbar! Bericht des US Außenministeriums vom 26.10.2001
30. Oktober 2001 US-Kongressabgeordnete initiieren Handelsgesetze, um schärfere Maßnahmen gegen religiöse Diskriminierung einzuleiten Zwei prominente Mitglieder des US-Kongresses haben jetzt Gesetze vorgeschlagen, um Regierungen und Firmen, die Menschen aufgrund ihrer Religion, ihrer Herkunft, ihres Geschlechts o.ä. diskriminieren, vom amerikanischen Markt auszuschließen. Das Gesetz zur Handelsfreiheit (Repräsentantenhaus HR 3151) wird von Senator Benjamin Gilman unterstützt, der bis zum vorigen Jahr Vorsitzender des Ausschusses für internationale Beziehungen im Repräsentantenhaus war. Das Gesetz richtet sich gegen Regierungsorganisationen und ausländische Unternehmen, die amerikanischen Firmen wirtschaftliche Einschränkungen aufgrund der Religionszugehörigkeit, Herkunft, des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung der mit der Firma verbundenen Personen auferlegen. Ein solches Gesetz würde Handelsbeziehungen zwischen diskriminierenden Körperschaften und amerikanischen Firmen bzw. mit der amerikanischen Regierungsorganisation verbieten. Gemeinsam mit Senatorin Ileana Ros-Lehtinen unterstützt
Senator Gilman außerdem das Transatlantik-Gesetz zum Schutz der
Religionen (HR 3145). Ros-Lethinen ist Vorsitzende des Unterausschusses
für Internationale Angelegenheiten und Menschenrechte und hat den
Gesetzentwurf eingebracht, der die US-Regierung dazu ermächtigen
soll, wirksame Aktionen auf mehreren Ebenen gegen europäische
Regierungen einzuleiten, die sich gegenüber US-Firmen
diskriminierend verhalten. Das Gesetz würde vom Präsidenten
verlangen, Maßnahmen gegen ( Weiter
) 27. Oktober 2001 Scientology in Italien als Religion anerkannt Frankfurter Rundschau vom 27.10.2001
26. Oktober 2001 US-Aussenministerium
veröffentlicht neuen Bericht über Diskriminierung von religiösen Minderheiten
in Deutschland "Die Bundes- und Landesämter für Verfassungsschutz ... haben die Scientology Kirche und Scientology Verantwortliche seit etwa 4 Jahren ` überwacht´. Die Überwachung hat keinerlei konkrete Beweise dafür erbracht, dass die Kirche ein `Sicherheitsrisiko´ ist." Den am 26.10.2001 veröffentlichten Bericht finden Sie
unter:
5. Oktober 2001 „Europäischen Marathons für
Menschenrechte" In Deutschland wurden die Läufer des „Europäischen Marathons für Menschenrechte" am 5. OKTOBER 2001 am Münchner „Friedensengel" (Treffpunkt Europaplatz) um 13.00 Uhr erstmals begrüßt und mit einem Begleitzug auf den letzten hundert Metern zum Marienplatz geleitet, wo von 14-17 Uhr eine Kundgebung für Frieden und Menschenrechte stattgefunden hat. Niemals zuvor als nach jener unfassbaren Katastrophe in den amerikanischen Städten New York und Washington ist deutlicher geworden, von welch entscheidender Wichtigkeit gegenseitige Hilfeleistung, Achtung und Respekt sind, über alle ethnischen und religiösen Grenzen hinweg. Hass, Gewalt und Terror fallen nur dort auf fruchtbaren Boden, wo Menschenrechte nichts gelten. Die Einhaltung der Menschenrechte ist daher eine Grundvoraussetzung zur Sicherung des Friedens auf der Welt. Die Tradition des „Europäischen Marathons für Menschenrechte" wurde vor etwa 4 Jahren geboren. Die ersten Ultra-Marathon-Läufer liefen im Jahr 1998 rund 3.000 km durch 6 Nationen, später 4.500 km und im Jahre 2001 werden sie eine Strecke von insgesamt 6.000 km quer durch ganz Europa zurücklegen. Die Botschaft ist einfach: Alle Nationen der Erde, aber insbesondere der westlichen Welt müssen in Sachen Menschenrechte mit gutem Beispiel vorangehen und sich gegen die Diskriminierung von religiösen und ethnischen Minderheiten einsetzen. Wie schon in den Vorjahren wird auch der diesjährige Marathon von der Scientology Kirche, der Foundation for Religious Tolerance und den Friends of the United Nations organisiert und von einer Reihe von Großveranstaltungen begleitet. Nach den Stationen Budapest, Prag und Wien, traf der Zug am 5. Oktober in München ein. 12. September 2001 Stellungnahme der Scientology Kirche
International Die Church of Scientology International hat bereits gestern in den USA eine Stellungnahme zu den unfassbaren terroristischen Angriffen in New York und Washington abgegeben, in der sie die Angriffe aufs Schärfste verurteilt und gleichzeitig die Oberhäupter der Weltreligionen und der Politik in den USA bat, angesichts dieser unglaublichen Tragödie Vernunft walten zu lassen und einer weiteren Eskalation der Gewalt in gemeinsamer Anstrengung entgegenzu-wirken. Dieser Botschaft schließen sich die Scientology Kirchen in Deutschland an. „Wir verurteilen jede Form der Gewalt, des Terrorismus, des Hasses und der blinden Rache. Vergeltungsschläge würden viele Unschuldige verletzen und direkt in die Hände der Terroristen spielen", erklärte Reverend Janet Weiland, Vize-Präsidentin der Church of Scientology International. „Die Veranwortlichen müssen gefunden und zur Verantwortung gezogen werden. Wir dürfen aber keinesfalls erlauben, dass dadurch der Frieden und das Zusammenleben von Menschen verschiedenster Kulturen gefährdet werden." Die Church of Scientology International sowie die lokalen Scientology Kirchen haben ihre Mitglieder weltweit dazu aufgefordert, mit den verschiedenen Hilfsorganisationen zusammen zu arbeiten, um Nahrungsmittel zur Verfügung zu stellen, seelischen Beistand für Überlebende und Hinterbliebene zu leisten und den Menschen vor Ort zu helfen, diesen seelischen Schock zu überwinden. In den gesamten USA sind derzeit bereits zahlreiche ehrenamtliche Geistliche der Scientology Kirche unterwegs, um die Hilfsaktionen mit Blutspendeaktionen vor Ort und vielem mehr zu unterstützen.
07. September 2001 Neue Ausgabe der Zeitung Freiheit erschienen - Hier zum Download! Aus dem Inhalt: 5. September 2001 Scientologin erreicht Einstweilige Verfügung gegen Bundsanstalt für Arbeit Mit Datum vom 30.08.2001 verfügte das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz, dass die Bundesanstalt für Arbeit einer Scientologin eine Arbeitserlaubnis zum Vermitteln von Au-Pairs ausgestellt werden muss (Az. L 1 ER-AL 33/01). Die Bundesanstalt wollte die Erlaubnis ausschließlich aufgrund der Scientology-Zugehörigkeit der Vermittlerin verweigern. Das Gericht bezog sich bei seiner Entsscheidung auf ein früheres Urteil einer anderen Kammer des Gerichts, gemäß dem eine Zugehörigkeit zur Scientology-Religion keinen Grund für eine Arbeitsverweigerung darstelle. Das Gericht im damaligen Verfahren betonte, dass die zu Grunde liegende, 1995 ergangene Weisung des Bundesministeriums für Arbeit „mit verfassungsrechtlichen Grundsätzen und insbesondere dem Schutzbereich des Art 12 Abs 1 GG nicht vereinbar sein dürfte", also die Weisung sehr wahrscheinlich einen Verstoß gegen das Grundgesetz darstellt (Az L 7 Ar 23/98). Die jetzt ergangene Entscheidung ist Teil eines Verfahrens
gegen die Bundesanstalt für Arbeit beim Landessozialgericht
Rheinland-Pfalz (L 1 AL 49/01). Dem beigeordnet ist auch ein
Schadensersatzprozeß gegen die Bundesanstalt wegen
wirtschaftlichem und existenziellem 21. August 2001 SCIENTOLOGY-PRÄSIDENT IN RUSSLAND REICHT KLAGE BEIM EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE EIN (STRASSBURG/MOSKAU) Der Präsident der Scientology Kirche in Surgut (Sibirien) hat die Russische Föderation beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg verklagt. Die Klage richtet sich gegenein 1997 erlassenes russisches "Religionsgesetz", wonach eine religiöse Gemeinschaft erst 15 Jahre bestanden haben muss, bevor sie sich rechtlich inkorporieren kann. "Unter diesem Gesetz", so der Präsident der klagenden Scientology Kirche Evgeny Nikolaevich Kimlya, "werden Scientologen und Mitglieder von anderen religiösen Minderheiten in ( Weiter )
9. August 2001 Scientology Kirche reicht Antrag gegen Frankreich vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ein - Es wird erwartet, dass weitere Kirchen diesem Beispiel folgen - Bevor die Tinte des neuen französischen "anti-religiösen" Gesetzes trocken werden konnte, hat die Scientology Kirche Frankreich die Initiative ergriffen und rechtliche Maßnahmen beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingeleitet, um das Gesetz als Verletzung der Europäischen Menschenrechtskonvention zu kippen. Der Antrag der Kirche wurde von Anwälten von Blackstone
Chambers, einer der renommiertesten britischen Kanzleien, in einer
außergewöhnlichen Situation eingereicht. Hierzu Daniele
Gounord, Pressesprecher der Kirche: "Ein extremistischer Klüngel,
der lediglich 3,5 Prozent der französischen Legislative umfasst,
hat es geschafft, ein Gesetz zu verabschieden, das auf ein Todesurteil
für die Gewissens- und Glaubensfreiheit in Frankreich
hinausläuft. Dieses Gesetz wird unweigerlich zu
Gefängnisinsassen führen, die lediglich ( Weiter
) 29. Juni 2001 BOYKOTTAUFRUF GEGEN SCIENTOLOGY-WERBUNG RECHTSWIDRIG CSU-MdL Haedke und Junge Union München erhalten Nachhilfe in Demokratie (MÜNCHEN) In vorlauten Aufrufen hatte Joachim Haedke,
Landtagsabgeordneter und Bezirksvorsitzender der Jungen Union
München, Werbefirmen mit Boykott gedroht. Vor Gericht versuchte sich der Beauftragte Anwalt des Beklagten Haedke zunächst mit wachsweichen Ausflüchten. Sein Klient hätte von einer entsprechenden JU-Pressemitteilung nichts gewusst und es sei ihm um Meinungsfreiheit (Artikel 5, Abs. 1 GG) gegangen. Dem erteilte der Richter in der Urteilsbegründung eine deutliche Abfuhr und Nachhilfeunterricht in Sachen Demokratie: „Die Ausübung des Grundrechts nach Artikel 5 Absatz 1, Grundgesetz, wird durch das Verhalten der Beklagten im Grunde pervertiert.". In der Tat sieht die Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts hierin einen widerrechtlichen Eingriff in die vom Grundgesetz gewährte Meinungsfreiheit. Dem ist das Landgericht München I gefolgt. Winfried Günther, Geschäftsführer des New Era Verlags begrüßte das Urteil als Erfolg für die Meinungsfreiheit: „Boykottaufrufe und wirtschaftliche Pression haben in einer demokratischen Gesellschaft nichts verloren. In Anlehnung an der Scientology Buchtitel , um den es in der Werbung gegangen war, kann man sagen, dass Herr Haedke und die Junge Union München juristische Nachhilfe in den `Grundlagen des Denkens´ einer freiheitlichen Demokratie erhalten haben". 21. Mai 2001 BUNDESREGIERUNG "ENTSCHÄRFT" SEKTENFILTER Im kürzlich veröffentlichten Jahresbericht des
US Handelsbeauftragten für das Jahr Bericht des US Handelsbeauftragten vom 30.04.2001: Auszugübersetzung: „ Deutschland - `Sektenfilter´: Im September 1998 verkündete das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft eine "Schutzklausel" (allgemein "Sektenfilter" genannt) zur Aufnahme in Ausbildungs- und Beratungsverträge der Regierung. Diese Klausel würde unter anderem Firmen verbieten, sich an Anhörungen der Bundesregierung zu beteiligen, solange sie Arbeitnehmer beschäftigen, die in Seminaren der Scientology teilnehmen. Die Vereinigten Staaten äußerten nach Veröffentlichung dieser "Schutzklausel" in bilateralen Gesprächen und im Titel VII Bericht für das Jahr 2000 ihre Bedenken über die potenziell diskriminierenden Auswirkungen auf das Beschaffungswesen der Regierung. Die Regierung drängte in darauffolgenden Gesprächen mit der deutschen Regierung und Repräsentanten der Industrie darauf, dass die Sektenfilter-Regel aufgehoben wird. Daraufhin revidierte die Bundesregierung ihre ´Schutzklausel´ dergestalt, dass nun keine Firma mehr davon abgehalten wird, sich an Ausschreibungen für Regierungsverträge zu beteiligen, auch wenn ihre Leitung oder Angestellte Mitglieder der Scientology Kirche sind. Diese Entscheidung stellt einen bedeutsamen Fortschritt für die Belange der Vereinigten Staaten hinsichtlich der Benutzung von ´Sektenfiltern´ dar. Die Regierung wird auch weiterhin die Einführung der revidierten Richtlinien beobachten, um sicherzustellen, dass US-Firmen und Arbeiter nicht im Bereich des Beschaffungswesen der deutschen Bundes- und Landesregierungen diskriminiert werden." (inoffizielle Übersetzung)
15. Mai 2001 ENGLISCHE TOP-SWING-BAND "JIVE ACES" SPIELT AM MARIENPLATZ GEGEN DROGEN AUF Die führende englische Jive- und Swing Band "Jive Aces"
spielte am Dienstagnachmittag am Marienplatz und begeisterten die
Münchner. Sie traten auf, um die Anti-Drogen-Kampagne "Sag Nein zu
Drogen" im Rahmen der Scientology-Ausstellung am Reichenbachplatz 11
(Nähe Viktualienmarkt) zu unterstützen. ( Weiter
für Fotos und mehr Informationen ) 15. Mai 2001/03. Mai 2001 FRANKREICH OUTET SICH ALS RELIGIONSFEINDLICHES LAND Am 3.5. verabschiedeten 17 von 20 bei einer Sitzung
anwesenden Senatoren ein Gesetz zur Eindämmung von
Religionsgemeinschaften. Der französische Senat hat über 300
Mitglieder, Bereits vor der Abstimmung am 3. Mai hatten 50 Mitglieder des
Europarates den Senat Nähere
Informationen (in englisch), Protestadressen und die
Erklärung der Mitglieder
05. Mai 2001 HOLLYWOOD-STAR ANNE ARCHER ERÖFFNET SCIENTOLOGY-AUSSTELLUNG IM ZENTRUM VON MÜNCHEN KAMPF GEGEN DAS DROGENPROBLEM - PRÄVENTION UND LÖSUNGEN STEHEN IM MITTELPUNKT (MÜNCHEN) Zuerst gab es bayerische Blasmusik. Dann
stiegen Tausende weiß-blaue Ballons in den Himmel.
Buchstäblich mit "Pauken und Trompeten" und einem Hauch von
Hollywood wurde am Freitag-Mittag die neue Scientology-Ausstellung am
Reichenbachplatz 11 (Nähe Viktualienmarkt) eröffnet und
eine damit verbundene großangelegte europaweite
Anti-Drogen-Kampagne vorgestellt. Am Reichenbachplatz swingte es
gewaltig, als sechs
29. April 2001 Besucherrekord: Stuttgarter Scientology-Ausstellung
schließt mit 12.000 Besuchern Mit einem großen Festakt schloss gestern Abend die von der Scientology Kirche International veranstaltete „Was-ist-Scientology?"-Ausstellung in der Stuttgarter Innenstadt. Maja Nüesch, Sprecherin der Scientology Kirche Stuttgart, dankte allen Stuttgartern für das rege Interesse. Mit knapp 12.000 Besuchern hatten sich in den vergangenen zwei Wochen mehr Menschen über Scientology und ihren Einsatz im Bereich der Drogenbekämpfung informiert als bei den Ausstellungen der letzten zwei Jahre. „Wir werden weiterhin über die Drogenproblematik
aufklären", so Maja Nüesch, „Der 26. April 2001 Baden-Württtemberg:
Aus dem Inhalt: - Fanatismus mit Steuergeldern - Was ist Scientology? - Die Ausstellung - Der Gipfel der Heuchelei - Profil: Rufmord als Beruf - Geld, Geld und nochmals Geld: Die ABI-Story 26. April 2001 „Was ist Scientology"-Ausstellung empfängt den zehntausendsten Besucher (Stuttgart) Nur 14 Tage nach der feierlichen
Eröffnung der "Was ist Scientology?"- Das Schwerpunktthema der Ausstellung ist die Lösung zum
Drogenproblem und der
18. April 2001 ANERKENNTNIS-URTEIL: ARBEITSGERICHT VERBANNT VERFASSUNGSSCHUTZ-SCHNÜFFELPRAXIS AUS BAYERISCHEN AMTSSTUBEN FRAGEBOGEN ZUR SCIENTOLOGY-MITGLIEDSCHAFT HAT KEINE RECHTSGRUNDLAGE (MÜNCHEN) Bereits zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres urteilte das Arbeitsgericht München gegen die Verwendung von Scientology-Fragebögen im Öffentlichen Dienst. Nun erging ein Anerkenntnisurteil. Überraschend lenkte die Staatsregierung ein: Der 1996 in Becksteins Innenministerium entwickelte Fragebogen zu einer Scientology-Mitgliedschaft verletzt die Privatsphäre und hat keinerlei Rechtsgrundlage. Er wurde deshalb zurückgezogen. Bei der ersten inzwischen rechtskräftigen Arbeitsgerichtsentscheidung ( Gz. 21 Ca 13754/99 ) im Oktober ging es um einen seit 1990 bei der Landeshauptstadt München beschäftigten Angestellten. Obwohl es keinerlei Beanstandungen gab, sollte der Betroffene anhand des Fragebogens detailliert über seine Scientology-Mitgliedschaft Auskunft geben. Er weigerte sich und klagte erfolgreich vor dem Arbeitsgericht. Michael Ziegler, Sprecher des bayerischen Innenministeriums, verkannte damals noch die Rechtslage. Er kommentierte nämlich das Urteil als „nicht mehr als eine ( Weiter )
12. April 2001 Informationsausstellung in Stuttgart eröffnet Gestern wurde im ehemaligen Kino Kali (Marienstrasse 18)
mitten in Stuttgart eine Informationsausstellung über Scientology
eröffnet. Am ersten Tag wurden 1340 Besucher verzeichnet. Die 800
Quadratmeter grosse Austellung steht jedem Interessierten
täglich
05. April 2001 Ungleichbehandlung von Scientologen bringt Deutschland erneut auf die Beobachtungsliste der US Regierung Bericht des US Handelsvertreters im Büro von Präsident Bush nennt die Verwendung von „Sektenfiltern" ein Handelshemmnis für bilaterale Wirtschaftsbeziehungen Untersuchung durch die Welthandelsorganisation (WTO) eine mögliche Konsequenz? (Washington/München, 5.4.2001) In seinem Anfang der
Woche veröffentlichten Bericht kritisiert der Handelsbeauftragte
der USA im zweiten Jahr in Folge die Verwendung von Klauseln zum
Ausschluss von Scientologen aus der Wirtschaft in „bestimmten
Verträgen der Bundesregierung" und warnte vor daraus
resultierenden Handelsbarrieren für deutsch-amerikanische
Geschäftsbeziehungen . In den USA spielt die
Religionszugehörigkeit in Betrieben keine Rolle Diese scharfe Kritik der neuen US-Regierung unter
Präsident Bush gegen sogenannte „Sektenfilter" ist die dritte
innerhalb ( Weiter
) 27. Februar 2001 Deutsche
Auszugsübersetzung des US Menschenrechtsberichts
27. Februar 2001 DISKRIMINIERUNG VON SCIENTOLOGEN IN DEUTSCHLAND NIMMT
- DIALOGVERWEIGERUNG WIRD KRITISIERT - (Washington/München). Die amerikanische Regierung
betrachtet die Diskriminierung von Scientology- Mitgliedern in
Deutschland weiter mit größter Sorge. Dies verdeutlicht die
umfangreiche Beschreibung von Diskriminierungsfällen in dem
jetzt vom US-Aussen- Im Menschenrechtsbericht angeführt wird die seit 1997
andauernde ergebnislose Verfassungsschutzbeobachtung von Scientology,
sowie der Einsatz sogenannter "Sektenfilter", 27. Februar 2001 Strafanzeige gegen Sektenbeauftragten im Kultusministerium eingereicht! Carlhoff wegen Verletzung des
Steuergeheimnisses und Bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart wird seit kurzem eine
Strafanzeige gegen den Verantwortlichen für „sogenannte Sekten" im
Kultusministerium, Hans-Werner Carlhoff hatte in seinem letzten Jahresbericht verschiedene
Behauptungen über eine Mission der Scientology-Kirche in Heilbronn
aufgestellt und diese nach einer Abmahnung letzte Woche zurück
gezogen, da sie im Kern falsch waren. Der Sektenbericht darf seither
nicht mehr in (
weiter ) 20. Februar 2001 Fehlerhafter Sektenbericht muss eingestampft werden Carlhoff kapituliert vor Scientologen Land Baden-Württemberg gibt Unterlassungserklärung ab (Stuttgart) Mit seinem jüngsten Tätigkeitsbericht
brachte Hans-Werner Carlhoff, Leiter der im Kultusministerium
angesiedelten „Interministeriellen Arbeitsgruppe für Fragen
sogenannter Sekten und Psychogruppen", seinem Dienstherrn eine Menge
Verdruß. In seinem Diskriminierungseifer setzte sich Carlhoff
über geltende Gesetze hinweg und (
weiter ) 16. Februar 2001 Scientologen halten erneut Mahnwache gegen Korruption Heute morgen haben Scientologen in der Stuttgarter Innenstadt
mit Schildern und Flugblättern erneut gegen „Heuchelei des Herrn
Carlhoff" protestiert. Gemeint ist der Leiter der „Interministeriellen
Arbeitsgruppe für Fragen sog. Sekten und Psychogruppen" im
Kultusministerium. Dieser hatte in den letzten sieben Jahren eine
„unerträgliche Desinformationskampagne gegen Minderheitsreligionen
betrieben", so Maja Nüesch von der Scientology-Kirche Stuttgart.
„Seine Berichte lesen sich ( weiter
) 09. Februar 2001 Carlhoff, Caberta, Corruption Regelmäßige Kontakte eines Stuttgarter
Kultusbeamten und Scientologen halten erneut Mahnwache gegen Korruption Heute morgen haben Scientologen in der Stuttgarter Innenstadt mit Schildern und Flugblättern gegen die Verflechtung des Kultusbeamten Carlhoff mit einer unter Korruptionsverdacht stehenden Menschenrechtsverletzerin protestiert. Hans-Werner Carlhoff, Beamter im baden-württembergischen
Kultusministerium, pflegt nach wie vor eine enge Beziehung zu ( weiter
) 07. Februar 2001 Wie genau nimmt es die „Interministerielle Arbeitsgruppe zu Fragen sogenannter Sekten und Psychogruppen" mit den Gesetzen? Der „5. Bericht der ´Interministeriellen Arbeitsgruppe für Fragen sogenannter Sekten und Psychogruppen´ " unterstützt die Vermutung, dass die „Arbeitsgruppe" in hohem Maße persönliche Daten von Mitgliedern „sogenannter Sekten und Psychogruppen" sammelt, auswertet und verbreitet. Mitglieder der Scientology Kirche haben jetzt die
Befürchtung geäußert, dass diese Informationen illegal
( weiter
) 03. Februar 2001 SPEZIALSEITEN ZUR PETITION IN BADEN-WÜRTTEMBERG EINGERICHTET! Auf dem Server des Menschenrechtsbüros wurden heute spezielle Informationsseiten zu den Aktionen in Stuttgart mit Bildern, Flugblättern, Pressemitteilungen und Adressen eingerichtet. Beteiligen Sie sich! 02. Februar 2001 SCIENTOLOGEN VERTEILEN FLUGBLÄTTER IN DER STUTTGARTER INNENSTADT Heute morgen haben Scientologen in Stuttgarts Innenstadt ihren Protest gegen die Existenz der "Arbeitsgruppe" gegen sogenannte Sekten weiter verschärft. An die Passanten im frühmorgendlichen Berufsverkehr am Rotebühlplatz/Königstrasse wurde beiliegendes Flugblatt verteilt. Darin wird erneut ( weiter ) 31. Januar 2001 PETITION AN DEN LANDTAG BADEN-WÜRTTEMBERG STUTTGARTER SCIENTOLOGEN FORDERN AUFLÖSUNG VON "SEKTEN-ARBEITSGRUPPE" IM KULTUSMINISTERIUM (STUTTGART) In einer am Dienstag bei Peter Straub, dem
Präsidenten des Landtags von Baden-Württemberg, eingereichten
Petition, fordern 59 Stuttgarter Scientology-Mitglieder
9. Januar 2001 Neue Ausgabe der Zeitung "Freiheit" erschienen Aus dem Inhalt: Regierungspapier entlarvt Vorwürfe als
Rufmordkampagne Caberta und kein Ende DAS WORT ZUM SONNTAG Wieder Schlappe für die Schlapphüte DAS SCHECKBUCH-WUNDER
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