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24. Dezember 2002 Neue Ausgabe der
Freiheit erschienen!
Aus dem Inhalt : - Steuerbefreiung für Scientology: Wichtiger Teilsieg in Deutschland - Verfassungsschutz steht nach fünf Jahren mit leeren Händen da - EIFRIG - Gruppe gegen den Missbrauch von Kindern im religiösen Meinungskampf gegründet - Korruptionsskandal Caberta entwickelt sich zum Aussitz-Skandal - Hilfe in Katastrophengebieten: Ehrenamtliche Scientology Geistliche 23. Dezember 2002 US-Scientology-Vereinigungen in
Deutschland steuerbefreit
Mit Datum vom 17. Dezember 2002 und mit Zustimmung des Bundesfinanzamtes wurde jetzt eine Entscheidung des Finanzgerichts Köln rechtskräftig, welche die Steuerbefreiung zweier US-Körperschaften der Scientology Kirche in Deutschland anerkennt. Das Finanzgericht entschied am 25. Oktober, dass die zwei Organisationen, beide mit Sitz in Los Angeles gemäß dem Doppelbesteuerungsabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und der Bundesrepublik Deutschland als steuerbefreit anzuerkennen sind. Die Entscheidung verwarf damit einen vom Bundesamt für Finanzen im Mai 1996 ergangenen Bescheid, in dem die Anerkennung der Steuerbefreiung abgelehnt worden war. 23. Dezember 2002
Über 25 Jahre
Religionsanerkennung der Scientology Kirche
durch deutsche Gerichte! 6. Dezember 2002 GASTGEBER DER KONFERENZ DER
INNENMINISTER- UND SENATOREN -
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BREMENS INNENSENATOR - BESTÄTIGT MIT DRUCKSACHE 15/1316: SCIENTOLOGEN SIND GESETZESTREU Überraschende Schützenhilfe zur Versachlichung der Scientology-Diskussion erhalten die Scientologen ausgerechnet vom Bremer Innensenator Dr. Kuno Böse. Böse ist Vorsitzender bei der Herbstsitzung der Innenminister- und senatoren der Länder, die derzeit in der Hansestadt Bremen stattfindet und war seinerzeit in Berlin als Staatssekretär für den so genannten Dreksler-Skandal verantwortlich. In einer am 3. Dezember 2002 veröffentlichten Antwort ( weiter ) 2. Dezember 2002 Neue "Freiheit" erschienen -
deutschlandweite Verteilung läuft an
Aus dem Inhalt : - Justiz im Würgegriff: Psychiatrische Gutachter manipulieren Richter - mit oft tragischen Folgen - Zwischen Malmö und Madrid: Ehrenamtliche Geistliche stellen ihre Arbeit vor - Beckstein und die "French Connection": Innenminister unterstützt Pekings Terror gegen Andersdenkende - K.O. statt O.K.: JU unterliegt in letzter Instanz gegen Scientology - "Warum bringe ich nicht ein paar kleine Mädchen um?": Über die Folgen psychiatrischer Therapien und Prognosen - und vieles mehr 11. November 2002 Die Antwort der Gerichte auf
Bayerische Willkürideen gegen Scientologen: Mit Urteil vom 11. November 2002 hat das Bayerische
Oberlandesgericht ein Die Unterorganisation der CDU/CSU hatte nach Auffassung des Gerichts einem vorangegangenen Gerichtsurteil zuwider gehandelt und einen illegalen Boykottaufruf nicht aus ihren Internetseiten gelöscht. Im Prozess hatte die JU bereits versucht, sich als politische
Organisation darzustellen "deren Einnahmen weitgehend aus
öffentlichen Zuschüssen" (also Steuergeldern) bestehen und
deren (archivierte) Pressemitteilungen "nur einem engen Benutzkreis
bekannt" seien. Die Kleinmacherei Urteil vom 11. November 2002 (PDF) vorangegangene Berichte + + + Extrablatt + + + Korruptionsskandal in Hamburg + + + Extrablatt + "Geld tut Frauen richtig gut", hieß ein Bestseller auf
dem deutschen Buchmarkt ein Nur wenig später verbrachte Caberta eine Woche
Luxusurlaub in Florida, ebenfalls Das korrupte Gebaren flog auf, alle Fakten liegen seit
Monaten auf dem Tisch. Folgt jetzt auf den Korruptionsskandal der
Aussitz- und Vertuschungsskandal?
Lesen Sie weiter im Extrablatt der "Freiheit"! 18. Oktober 2002 BUNDESARBEITSGERICHT ENTSCHEIDET FÜR SCIENTOLOGY:
Mitglieder verfolgen keine wirtschaftlichen Ziele (Erfurt) Über Jahre wurde die
Bundesarbeitsgerichtsentscheidung aus dem Jahre 1995 7. Oktober 2002 US State Department äußert erneut harsche
Kritik am Auszug : "Der Status von Scientology war Thema vieler Diskussionen
während des in diesem Bericht abgedeckten Zeitraums. Die
US-Regierung drückte ihre Besorgnis über die Verletzung
individueller Rechte aufgrund der Religionszugehörigkeit aus,
sowie über das Diskriminierungspotenzial Vollständiger Bericht (englisch, PDF) Deutsche Auszugsübersetzung (PDF) September 2002 Erste offizielle Klage gegen die Bundesrepublik
Deutschland Zum ersten Mal haben Mitglieder der Scientology Kirche beim
Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen in Genf, Schweiz, eine
offizielle Klage gegen die Bundesregierung der Bundesrepublik
Deutschland eingereicht. Die Beschwerde ist aufgrund neuer
vertraglicher Bestimmungen möglich. Danach untersucht der
Ausschuss vorgetragene Fälle von Diskriminierung und
veröffentlicht die Ergebnisse. ( Weiter
)
9. August 2002 STELLUNGNAHME DER SCIENTOLOGY KIRCHE DEUTSCHLAND E.V.
VERFASSUNGSSCHÜTZERN BRENNT DER SCHLAPPHUT Interessierte Medien können die vollständige Stellungnahme hier anfordern
1. Juli 2002 SCIENTOLOGE VERKLAGT AMERIKANISCHEN MULTI WEGEN DISKRIMINIERUNG IN DEUTSCHLAND Um 8:00 Uhr Ortszeit wurde heute beim Bezirksgericht für das östliche Arkansas/USA eine Klage gegen den internationalen Multikonzern LifePlus International eingereicht. Der Kläger, ein Scientologe aus Baden-Württemberg, verklagt den Gesundheitskonzern auf Unterlassung und Schadensersatz. Noch Mitte 2001 war Thomas E. (39) als erfolgreicher Handelsvertreter der Firma in Deutschland gefeiert worden. Seit 1995 hatte er für LifePlus den deutschen Markt eröffnet. Als Herr E. in einer Marketingzeitung als „erfolgreicher Scientologe“ bezeichnet wurde, kündigte ihm LifePlus mit sofortiger Wirkung. Dem Konzern war die Scientology-Mitgliedschaft ihres „Double-Diamond“ - so die interne Bezeichnung für „besonders erfolgreiche und ethische“ Vertreter - seit Jahren bekannt gewesen. E. und seine junge Familie (ein drittes Kind war wenige Tage
zuvor geboren worden) waren von einem Tag auf den anderen mittellos.
„Ich habe nichts getan, was diese Existenzvernichtung rechtfertigen
könnte“, so Thomas E.. „Für unsere Familie begann eine harte
Zeit. Life Plus setzte noch eins drauf, indem sie mich nach der
Kündigung bei meinen früheren Geschäftskollegen
anschwärzten. Dabei hatte ich ihnen ein Netzwerk ( Weiter
) Juni 2002 Betr.: Zusammenfassung der Feststellungen des Verwaltungsgerichts Berlin in seinem nunmehr rechtskräftigen Urteil vom 13.12.2001 zum Verbot der Überwachung von Scientology
15. Mai 2002 Buchtipp :
Gehirnwäsche und Sekten. Interdisziplinäre Annäherungen.
Klappentext: Immer wieder wird gegenüber sog. Sekten der Vorwurf erhoben, sie würden mittels psychischer Manipulation die persönlichen Überzeugungen ihrer Mitglieder gegen deren Willen beeinflussen. Auch Psychologen und andere Experten haben das Bild der "Gehirnwäsche" verwendet, bis es in den 80er Jahren in den USA zum Gegenstand von Gerichtsverhandlungen wurde. Obwohl sich die mit der Gehirnwäsche verbundenen Vorstellungen als haltlos erwiesen, sind sie bis heute von Bedeutung. Die "Gehirnwäsche" ist weiterhin eines der schlagkräftigen Symbole für die Gefahren, die von neuen religiösen Bewegungen ausgehen sollen. Mit den Beiträgen dieses Sammelbandes werden zentrale Dokumente der Debatte - einschließlich eines wegweisenden Gerichtsverfahrens - erstmals in deutscher Sprache zugänglich gemacht. zum Inhaltsverzeichnis
(Externer Link) Neuerscheinung: Die Rufmordkampagne Infotext des Verlags : In Deutschland tobt ein heimlicher Grabenkrieg um die
Herrschaft über Meinungen, Angesichts schwindender Popularität sagen traditionelle Anbieter (Kirchen) oder neu-privilegierte Gruppen (Psychotherapeuten bzw. deren Berufsverbände) den Konkurrenten nach, sie seien „gefährlich" für die psychische Gesundheit oder sogar halbwegs kriminell. Diese Strategie der meist dunkel andeutenden Warnung, die zuweilen in regelrechte „Kampagne(n) der üblen Nachrede" übergeht, ist wirkungsvoller als das positive Werben mit eigenen Angeboten, deren Attraktivität sich verschlissen hat. Wurden durch das dunkle Raunen von angeblichen Gefahren die unliebsamen Konkurrenten erst einmal aus dem angestammten Markt verscheucht, dann - so ist die Hoffnung - werden die Hilfe- und Sinnsuchenden sich schon wieder einstellen. Also ist die Sektenhatz zum Volkssport avanciert. Dabei muß es sich noch nicht einmal wirklich um eine religiöse Gemeinschaft handeln ( Weiter ).
11. Mai 2002 Landgericht Moskau bescheinigt Religionseigenschaft von Scientology Im Oktober 2001 hatte das Justizministerium in Moskau
versucht, unter Anwendung eines restriktiven Religionsgesetzes 2095
Religionsgemeinschaften in Rußland aufzulösen. Darunter die
Scientology Kirche, die in Rußland 73 Zentren und etwa 200.000
Mitglieder hat. Das Gericht entschied nun Anfang Mai 2002, dass die
Scientology Kirche durch die Religionsfreiheit geschützt ist und
nicht aufgelöst werden kann, da sie auch keine Gefahr für die
öffentliche Ordnung darstellt, wie dies von sogenannten
Sektenbeauftragten verbreitet wurde. Dies wäre der einzige
Grund, 25. April 2002 Notiert: Scientology Kirche Deutschland e.V. vs. LfV Saarland Das Saarländische Oberverwaltungsgericht läßt Berufung im Verfahren Scientology Kirche Deutschland gegen Landesamt für Verfassungsschutz Saarland zu. Das Verfahren richtet sich gegen den angeblichen Einsatz des Verfassungsschutzes, der gegen die Scientology Kirche im Saarland betrieben werden soll.
24. April 2002 Menschenrechtsverletzungen unter dem Deckmantel der Demokratie Der Niedergang einer Demokratie beginnt ab dem Zeitpunkt, an dem Regierungsvertreter Menschenrechtsverletzungen und Korruption in ihren eigenen Reihen gewähren lassen. Statt aktiv gegen die Unterminierung des Demokratiegedankens vorzugehen, wird dabei zugelassen, dass spezielle Interessengruppen die Zügel in die Hand nehmen und in letzter Konsequenz Demokratie und Menschenrechte zerstören. Vorreiter Frankreich Ein neuerliches Beispiel kann in der ehemaligen "Wiege der Menschenrechte in Europa" - Frankreich - beobachtet werden: Die Regierung Jospin sieht ihrem Ende entgegen und erstmals seit der Auflösung des Hitler-Regimes steht in Europa wieder ein erklärter Faschist kurz vor dem Treppchen zu Macht. Trauer im Lager der Linken, Verwirrung bei den Konservativen und Freude bei Neofaschisten und ihren Sympathisanten. Wie konnte das nur passieren? ( Weiter )
12. April 2002 Spanisches Gericht beendet 14 Jahre
willkürlicher Strafverfolgung gegen Nach der Einstellung des Verfahrens werden 1 Millionen Dollar Kaution an Church of Scientology International zurückerstattet. Mit der Einstellung dieses Verfahrens gegen den Präsidenten der Church of Scientology Inter-national Reverend Heber Jentzsch durch das Landgericht in Madrid wurde jetzt der 14 Jahre anhaltende und zermürbende Kampf um Gerechtigkeit beendet. Das Gericht lies auf Antrag der Staatsanwaltschaft alle Anklagepunkte fallen und ( Weiter )
3. April 2002 Jahresbericht des US Handelsbeauftragten erschien am 2. April 2002 Bericht vermerkt leichte Verbesserungen der
Menschenrechtssituation Kritische Beobachtung und Aktivitäten gegen
Diskriminierungen Zum Bericht (Abschnitt EU/Deutschland) Zum US Handelsbeauftragten (vollständiger Bericht)
2. April 2002 SONDERRAUSGABE "Freiheit" Hamburg Nichts als die Wahrheit.... - Die korrupten Umtriebe der Ursula Caberta oder "Wie eine Behördenangestellte Justiz und Polizei an der Nase herum führt" Hier zum Download (480kB/PDF) Weitere Ausgaben der "Freiheit" hier 25. März 2002 Neue Ausgabe der "Freiheit" erschienen Die Themen:
März 2002 Vereinigte Staaten von Amerika
veröffentlichen Bundesregierung wird erneut für
Ungleichbehandlung der Minderheitsreligion Scientology gerügt -
kleinere Fortschritte im Bereich Zum
Bericht (englisch) - Zur
deutschen Übersetzung WEITERE RECHTLICHE NIEDERLAGEN FÜR CABERTA KORRUPTIONSSKANDAL BLEIBT IN SCHADENERSATZKLAGE VOR US-GERICHT ZENTRALES THEMA RICHTER ORDNEN ÜBER 5.000 DOLLAR SCHADENSERSATZ UND ERNEUTE VERNEHMUNG IN FLORIDA AN - BESCHWERDEN DER SENATS ANGESTELLTEN VERWORFEN - (HAMBURG/TAMPA) Das Bezirksgericht Tampa (Florida) hat jetzt
der "Scientology"- Beauftragten Ursula Caberta Kosten in Höhe
5249,50 Dollar auferlegt, die sie als Schadensersatz für
unkooperatives Verhalten in einer gegen sie gerichteten Klage zu
leisten hat. Nach einer weiteren Anordnung des Gerichts muß die
Senatsangestellte bis spätestens 25. Februar zu einer weiteren
Vernehmung in Florida erscheinen. Von Cabertas Anwälten dagegen
eingereichte Beschwerden In einem Diskriminierungs- und Schadenersatzfall, der von einem in den USA lebenden deutschen Scientology-Mitglied vor dem Gericht ( weiter )
7. Februar 2002 SCIENTOLOGY IN HOLLAND ALS KIRCHE ANERKANNT (Amsterdam/München) Scientology ist als kirchliche Einrichtungen einzustufen, so entschied bereits Ende Januar der Gerichtshof in Amsterdam. In Augenschein genommen wurden die Satzung der Scientology Kirche, ihre Lehre und ihre tatsächlichen Aktivitäten. Nach Ansicht der drei Richter qualifiziert Scientology daher nach Artikel 47 des niederländischen Einkommensteuergesetzes als eine gemeinnützige Institution. Spenden von Scientology-Mitgliedern an ihre Kirche in Holland sind daher von der Steuer absetzbar. Nach Ansicht des Gerichts wurde überzeugend dargelegt, dass die Scientology Kirche gemeinnützig tätig ist und dem Allgemeinwohl dient. ( weiter )
14. Januar 2002 Zur
Meldung vom 30.11.2001 : JUNGE UNION MÜNCHEN ERHÄLT ERNEUT NACHHILFE IN SACHEN DEMOKRATIE Schriftliches Urteil des Oberlandesgericht München jetzt hier zum Download (PDF/803kB) 03. Januar 2002 SCIENTOLOGY GEWINNT VOR VERWALTUNGSGERICHT BERLIN NACH VERFASSUNGSSCHUTZ-SKANDALEN STOPPEN RICHTER
ANWERBUNG URTEIL DES VERWALTUNGSGERICHT BERLIN JETZT VERFÜGBAR! |