Die Vereinten Nationen

 

wurden 1945 als Weltfriedensorganisation gegründet. Die Gründungsmitglieder haben sich damals verpflichtet, die Charta (auch: Satzung) der Vereinten Nationen durchzusetzen und sich für freundschaftliche Beziehungen zwischen den Nationen einzusetzen. 


Zu den wichtigsten von den Vereinten Nationen herausgegebenen internationalen Vertragswerken 
zählen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (vom 10. Dezember 1948),  der  Internationale Pakt für bürgerliche und politische Rechte (von 1976),  der  Internationale Pakt über wirtschaftliche und kulturelle Rechte (von 1976)  sowie die  Erklärung über die Beseitigung aller Formen von Intoleranz und Diskriminierung aufgrund der Religion oder Überzeugung (1981). 

 

Die Einhaltung und Umsetzung der verschiedenen Konventionen und Erklärungen wird - in bezug auf religiöse Minderheiten - hauptsächlich seitens des Wirtschafts- und Sozialrates (ECOSOC) und dem im Jahre 1977 gegründeten Menschenrechtsausschuß (HRC) überwacht. Beide Gremien sind nur der Generalversammlung (GA) der Vereinten Nationen unterstellt. 

 

Ein weiteres Menschenrechtsorgan ist die Menschenrechtskommission (CHR), die dem Wirtschafts- und Sozialrat untertellt ist und nebenstehende Berichte veröffentlich hat. 

 

Deutschland ist seit 1973 Mitgliedsstaat der Vereinten Nationen und zur Einhaltung der oben genannten Konventionen verpflichtet. 

 

Weiterführende Informationen sind auf der Website der Vereinten Nationen zu finden: http://www.un.org    bzw.  http://www.unhrc.ch (Menschenrechtsausschuß). 

Logo der Vereinten Nationen

  • Zwischenbericht zur Religionsfreiheit (engl., PDF)
  •   vom 23.09.1999
       Deutsche Teilübersetzung   ( als PDF )
     
  • Bericht zur Religionsfreiheit 1998 (engl., PDF)   
  •    vom 11.01.1999 
     
  • Bericht zur Religionsfreiheit 1997 (engl., PDF)   
  •    vom 22.01.1998 
     
  • Bericht zur Religionsfreiheit 1996 (engl., PDF)   
  •    vom 30.12.1996 
     
  • Bericht zur Religionsfreiheit 1995 (engl., PDF)   
  •    vom 15.12.1995 
     
  • Bericht zur Religionsfreiheit 1994(engl., PDF)   
  •    vom 22.12.1994 
     
  • Bericht zur Religionsfreiheit 1993 (franz., PDF)   
  •   vom 20.01.1994 
     
  • Sonderbericht zur Religionsfreiheit in Deutschland" vom 22.12.1997 (engl., PDF) 
  •  

  • Pressemitteilungen der Vereinten Nationen zu Veröffentlichung des Menschenrechtsbericht zur Religionsfreiheit am 22.03.1998 (engl./deutsch)
  •  

    Bild von menschenrechtsbuero.de US Außenministerium 

     

    Innerhalb des US-Außenministeriums befasst sich das Büro für Demokratie, Menschenrechte und Angelegenheiten der Arbeit mit dem Thema Menschenrechte.

     

    Das Büro,  kurz DRL, ist eine von vier Abteilungen des Büros für Weltweite Angelegenheiten  und hat u.a. dieAufgabe, weltweit für Demokratie zu werben und Richtlinien zum Thema Menschenrechte für die USA zu erstellen.

     

    Auch die Beobachtung der Befolgung Internationaler Menschenrechtskonventionen in anderen Ländern der Erde ist Teil dieser Bemühungen.  Neben China, der Türkei und dem Kosovo wurde in den vergangenen Jahren die Bundesrepublik Deutschland regelmäßig zum Ziel der Kritik - speziell in Religionsfragen. 

     

    Neben einem jährlichen Menschenrechtsbericht veröffentlichte das US-Außenministerium im September 1999 erstmals einen Internationalen Bericht zur weltweiten Religionsfreiheit.


    Datum

    Bericht

    Sektion Deutschland

    Übersetzung

    25. Februar 2009 Jährlicher Menschenrechtsbericht [Link] english, PDF  
    19. September 2008 10. Bericht zur Lage der Internationalen Religionsfreiheit [Link] english. PDF  
    11. März 2008 Jährlicher Menschenrechtsbericht [Link] englisch, PDF  
    14. September 2007 9. Bericht zur Lage der Internationalen Religionsfreiheit [Link] englisch, PDF  
    6. März 2007 Jährlicher Menschenrechtsbericht [Link] englisch, PDF  
    15. September 2006 8. Bericht zur Lage der Internationalen Religionsfreiheit [Link] englisch, PDF  
    8. März 2006 Jährlicher Menschenrechtsbericht [Link] englisch, PDF

    8. November 2005
    7. Bericht zur Lage der Internationalen Religionsfreiheit [Link]
    englisch, PDF
    deutsch, DOC
    28. Februar 2005
    Jährlicher Menschenrechtsbericht [Link] englisch, PDF

    15. September 2004
    6. Bericht zur Lage der Internationalen Religionsfreiheit [Link]
    englisch, PDF
    Teil 1  Teil 2
    25. Februar 2004 Jährlicher Menschenrechtsbericht [Link]
    englisch, PDF

    18. Dezember 2003

    5. Bericht zur Lage der Internationalen Religionsfreiheit [Link]

    englisch, PDF

    deutsch, PDF

    31. März 2003

    Jährlicher Menschenrechtsbericht [Link]

    englisch, PDF

     

    7. Oktober 2002

    4. Bericht zur Lage der Internationalen  Religionsfreiheit [Link]

    englisch, PDF

    deutsch, PDF

    4. März 2002

    Jährlicher   Menschenrechtsbericht [Link]

    englisch, PDF

    deutsch, PDF

    26. Oktober 2001

    3. Bericht zur Lage der Internationalen Religionsfreiheit [Link]

    englisch, PDF

    deutsch,PDF 

    30. April 2001
    Bericht des US Handelsbeauftragten über Diskriminierung in Deutschland englisch, PDF

    23. Februar 2001

    Jährlicher Menschenrechtsbericht [Link]

    englisch, PDF

    deutsch, PDF

    5. September 2000

    2. Bericht zur Lage der Internationalen Religionsfreiheit [Link]

    englisch, PDF

    deutsch, PDF

    25. Februar 2000

    Jährlicher Menschenrechtsbericht [Link]

    englisch, PDF

    deutsch, PDF

    9. September 1999

    1. Bericht zur Lage der Internationalen Religionsfreiheit [Link]

    englisch, PDF 

    deutsch, PDF

    26. Februar 1999

    Jährlicher Menschenrechtsbericht [Link]

    englisch, PDF

     

    30. Januar 1998

    Jährlicher Menschenrechtsbericht [Link]

    englisch, PDF 

     

    30. Januar 1997

    Jährlicher Menschenrechtsbericht [Link]

    englisch, PDF 

     

    März 1996

    Jährlicher Menschenrechtsbericht [Link]

    englisch, PDF 

     

    Februar 1995

    Jährlicher Menschenrechtsbericht [Link]

    englisch, PDF 

     

    31. Januar 1994

    Jährlicher Menschenrechtsbericht [Link]

    englisch, PDF

     


    Weitere Informationen finden sich auf den Seiten des US-Außenministeriums unter http://www.state.gov .

    Die International Helsinki Federation for Human Rights (Internationaler Bund von Helsinki für Menschenrechte) ist ein selbstverwalteter Verband von nichtstaatlichen gemeinnützigen Organisationen in Europa, Nordamerika und Zentralasien. Die IHF wurde 1983 aus einer losen Verbindung von Menschenrechtorganisationen etabliert und hat autonome Repräsentanzen in nahezu allen 55 OSZE- Mitgliedsstaaten. Der Sitz des Sekretariats der IHF ist Wien/Österreich.

    Die Zielsetzung der IHF ist die Überwachung der Befolgung
    der Schlußakte von Helsinki und ihren Folgeverträgen und der Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen.

     

    Zu diesem Zweck steht die IHF in ständiger Verbindung mit zahlreichen Regierungsorganisationen und anderen Menschenrechtsgruppen. 


    Weitergehende Information können im Internet unter http://www.ihf-hr.org bezogen werden. 
     

    Bild von menschenrechtsbuero.de

    Die OSZE 


    wurde in den frühen siebziger Jahren unter dem Namen "Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE)" als ein mehrstaatliches Forum für Dialog und Verhandlungen zwischen Ost und West gegründet.

     

    In der 1975 unterzeichneten KSZE-Schlußakte von Helsinki sind die grundlegenden Prinzipien festgelegt, die das Verhalten der Staaten untereinander sowie gegenüber ihren Bürgern regeln. Bis 1990 bestand die KSZE aus einer Abfolge von Treffen und Konferenzen, die Normen und Verpflichtungen festlegten und in regelmäßigen Abständen deren Umsetzung überprüften. Das Gipfeltreffen von Paris 1990 gab der KSZE eine neue Richtung. In der Charta von Parisfür ein neues Europa wurde die KSZE aufgerufen, zur Gestaltung des historischen Wandels in Europa beizutragen und sich den neuen Herausforderungen der Ära nach dem Kalten Krieg zu stellen. Um die Durchführung dieser Aufgaben zu ermöglichen, wurden verschiedene Büros und Institutionen geschaffen, die Treffen fanden in regelmäßigeren Abständen statt und die Arbeit der Konferenz erhielt deutlichere Strukturen.

     

    Auf dem Gipfeltreffen in Budapest 1994 gelangten die Teilnehmerstaaten zu der Erkenntnis, daß die KSZE über eine bloße Konferenz hinausgewachsen war, und sie änderten ihren Namen in Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Dies gab der Organisation neuen politischen Auftrieb und spiegelt auch die Entwicklung der Institutionen der KSZE nach dem Ende des Kalten Krieges wider.

     

    Weiterführende Informationen zur OSZE sind im Internet unter http://www.osce.org   bzw. http://www.osce.org/odihr/ zu finden. 

    Bild von menschenrechtsbuero.de

     

    Bericht zum "Meeting on Freedom of Religion and Belief", 22.3.1999


    Eine der wichtigsten der Institutionen der OSZE ist das Büro für Demokratische Institutionen und Menschenrechte, kurz ODIHR (Office for Democratic Institutions and Human Rights) in Warschau/Polen. Es wurde auf der Grundlage zweier weiterer zwischenstaatlichen Vereinbarungen, dem sogenannten Kopenhagen Dokumentund der Charter (Satzung) von Paris für ein Neues Europa, im Jahre 1990 zuerst als "Büro für Freie Wahlen" (Office for Free Elections, OFE) etabliert. Im Jahre 1992 kamen weiterte Funktionen für das Büro hinzu und es wurde in das Büro für Demokratische Institutionen und Menschenrechte umbenannt. Hier finden regelmäßig Beratungen von Regierungsrepräsentanten zu Menschenrechtsfragen statt.

     

    Das Europäische Büro für Menschenrechte der Scientology Kirche (Brüssel) ist eine eingetragene Nichtregierungsorganisation (NRO, engl. NGO) bei der OSZE und nimmt regelmäßig an Sitzungen der OSZE zum Thema Religionsfreiheit teil.

     

    Deutschland ist seit 1973 Mitglied der KSZE/OSZE und hat die Vereinbarungen der Schlußakte von Helsinkiund der Pariser Charta für ein Neues Europa als verbindlich anerkannt.

     

    Zum Download:

    Schlußakte von Helsinki von 1975 (PDF, 203 kB)

    Kopenhagen Dokument von 1990 (PDF, 71 kB) 

    Charta von Paris für ein Neues Europa von 1990 (PDF, 83 kB)

    Die Conference for Security and Cooperation in Europe (CSCE) 

     

    Die CSCE ist ein unabhängiges Gremium der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika mit dem Auftrag, die Befolgung der Schlußakte von Helsinki seitens der Teilnehmerstaaten der OSZE zu überwachen und die Durchsetzung der Prinzipien der Schlußakte sowie der nachfolgenden Vereinbarungen anzuregen. 

    Sie besteht aus neun Mitgliedern des US Senats und weiteren neun Mitgliedern des Repräsentantenhauses sowie jeweils einem Mitglied des amerikanischen Außenministeriums, des Verteidigungsministeriums und des Wirtschaftsministeriums. 

     

    Die CSCE gibt ein monatliches Magazin (CSCE Digest) heraus, das sich regelmäßig mit dem Thema der Religionsfreiheit in Europa und auch in Deutschland befasst und entsendet regelmäßige sogenannte "Missions" in die jeweiligen europäischen Länder, die sich vor Ort über die Lage der Menschenrechte informieren. Seit Ende 1997 beschäftigt sich die CSCE verstärkt mit Religionsfreiheit in Deutschland. 

    Weiterführende Informationen sind im Internet unter http://www.house.gov/csce/ zu finden. 

    Bild von menschenrechtsbuero.de

    CSCE Digest

    Ausgaben zum Thema Religionsfreiheit in Europa (englisch)


     

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