Wenn der Mensch die Faktoren, die sein Dasein bestimmen, wirklich verstehen würde, wenn er sich selbst und seine Mitmenschen besser kennen würde, dann wäre er auch in der Lage unerwünschte Lebensumstände zu ändern und ein besseres Dasein zu führen. Offensichtlich aber fehlt ihm dieses Verstehen: Wer mit wachen Augen auch nur eine halbe Stunde durch eine beliebige Stadt spaziert, der wird unschwer feststellen, dass das Leben ein glücklicheres sein könnte.
Dennoch gibt es dieses Verstehen des Lebens, und immer mehr Menschen finden es auch: in Scientology.
Was aber ist Scientology?
Sie ist die einzige wirklich neue Religion, die im 20. Jahrhundert entstanden ist und zu weltweiter Größe heranwuchs. Und sie umfasst ein gewaltiges Wissensgebäude, das auf ganz bestimmten grundlegenden Wahrheiten beruht. Eine der wichtigsten dieser Wahrheiten ist: Der Mensch ist ein unsterbliches geistiges Wesen, dem Fähigkeiten innewohnen, die bei weitem diejenigen übersteigen, die er zu haben glaubt.
Heute ist Scientology die am schnellsten wachsende religiöse Bewegung auf der Erde. Sie bietet dem Einzelnen einen gangbaren Weg, auf dem er nicht nur seine eigenen Probleme lösen, seine Ziele erreichen und dauerhaftes Glück erlangen, sondern auch gänzlich neue Bewusstseinszustände erreichen kann, die er vielleicht nie auch nur für möglich gehalten hat. Zudem erlangt er die Fähigkeit Zustände im Leben zu verbessern, und zwar nicht nur in seinem eigenen Leben, sondern auch in der Welt um ihn herum.
1968 formierte sich in Kopenhagen die erste Scientology Kirche in Dänemark, die ab 1970 auch als Sitz der europäischen Hauptkirche fungierte. Ihr angeschlossen ist die Advanced Organisation Europe (rechts), zu der Scientologen aus ganz Europa und Afrika kommen, um ihr Studium der Scientology-Lehre zu vertiefen.
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Scientology funktioniert. Nur aus diesem Grund praktizieren Millionen von Menschen auf der ganzen Welt ihre Grundsätze im täglichen Leben, und nur aus diesem Grund betrachten immer mehr Menschen Scientology als wichtig – nicht nur für ihre eigene Person, sondern auch für ihre Familien, ihre Organisationen, ihre Städte, ihre Nationen und letztlich die gesamte Zivilisation.
Tatsächlich vertreten viele Scientologen die Auffassung, dass ihnen erst die Mitwirkung in Scientology ein größeres soziales Bewusstsein ermöglichte, ein Bewusstsein, das sich regelmäßig in sinnvollen Beiträgen für wohltätige Zwecke oder zur Verbesserung gesellschaftlicher Missstände manifestiert. Das soziale Engagement von Mitgliedern der Scientology Kirche ist auch darauf zurückzuführen, dass die Lehre der Scientology funktionierende Lösungen für die wichtigsten gesellschaftlichen Probleme bereitstellt, zu denen Drogenmissbrauch, Kriminalität, Analphabetismus und Werteverfall zählen.
Beispielsweise sind Scientologen – die selbst übrigens grundsätzlich keine Drogen nehmen – in Ländern überall in Europa und in anderen Teilen der Welt Vorreiter, wenn es um wirksame Drogenprävention und Drogenrehabilitation geht. Ebenso haben sie weltweit Millionen von unterprivilegierten Kindern und Jugendlichen dabei geholfen, Lesen und Schreiben zu lernen. Aber auch der jahrzehntelange Einsatz der Scientology Kirche für die Menschenrechte wird von einem Engagement und einem Arbeitspensum getragen, das nur sehr wenige Institutionen oder Vereinigungen für sich in Anspruch nehmen können.
Scientology ist kein autoritäres System. Niemandem wird ein Glauben oder ein System von Glaubensregeln aufgezwungen. Gefragt ist stattdessen eigenständiges Denken als bindender Wegweiser: Nur diejenigen Dinge sind wahr, von denen man selbst feststellt, dass sie wahr sind. Es ist eine Reise in die Selbstentdeckung.